Kamala

Basis

1. Entspannung / Savasana

Nimm Dir zu Beginn jeder Yogastunde (oder Zuhause beim Praktizieren) ein wenig Zeit, um Deinen Körper und Geist von unerwünschten Verspannungen und Gedanken zu befreien.

Nutze dafür die Rückenentspannungslage / Savasana.

2. Konzentration / Dharana

Mach Dir deinen Kopf frei und achte auf deinen Körper in Savasana.

Bleibe aber auch während der Asanas konzentriert. Führe die Bewegungen ruhig, sanft und wohl überlegt aus, s.d. Du deinen Körper spürst, die Bewegungen wahrnimmst und in Dir ruhst.

3. Atmung / Pranayama

Die Atmung erfolgt immer durch die Nase. Der Mund ist stets geschlossen, ausser es wird etwas anders angesagt und/oder praktiziert.

Eine tiefe Bauchatmung zu Anfang ist wunderbar, später folgt dann die yogische Vollatmung.

Achte immer auf ein gleichmäßiges, langsames Ein- und Ausatmen.

Nie hecheln, keuchen oder eine Stoßatmung fokussieren.

4. Training

Beginne mit leichten Asanas. Halte sie vielleicht 20 bis 30 Sekunden, wiederhole aber die Asana 3 x Mal. Praktiziere regelmäßig 2 bis 3 x Mal pro Woche.

Dann wird sich Deine Koordination, Flexibilität und Kondition erhöhen.

Dann setzte Dir neue Ziele und praktiziere andere Asanas.

5. Tiefenentspannung

Zum Schluss füge immer eine 10 bis 20 Min. Tiefenentspanung ein, wie Autosuggestion, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung etc.

Kleine Tipps von mir:

  • Deine letzte Mahlzeit muss 2 bis 4 Stunden zurückliegen oder Du hast vollständig verdaut.
  • Habe zu Anfang keinen Zeitdruck beim Praktizieren.
  • Verbanne Dein Handy und Telefon, lass den AB oder die Mailbox rangehen. Du kannst sogar die Haustürklingel abschalten.
  • Falls Du nicht abschalten kannst und Musik Dir dabei hilft, benutze eine Meditations - oder Entspannungs-CD.
  • Führe die Asanas auf einer Matte aus.
  • Deine Kleidung sollte weit, bequem und mollig sein.
  • Die Asanas lassen sich am Besten barfuss ausführen oder nutze Antirutschesocken oder Stulpen.
  • Praktiziere am Morgen oder am Abend, finde es für Dich heraus. Oder mache es von deiner Tagesform abhängig. Finde aber nach einiger Zeit deine Routine und dann praktiziere regelmäßig.
  • Nutze Hilfsmittel, wie Kissen, Blöcke, Gürte und für die Entspannung evtl. Augenkissen und Decken.

Praktiziere nicht, wenn:

  • Du dich nicht wohl und/oder kränklich fühlst.
  • Du eine starke Menstruationsblutung hast.
  • Du körperliche Schmerzen hast (Konsultiere dann erst bitte deinen Arzt).
  • Dein Magen voll ist.
  • Du unter Alkohol, Drogen und Medikamenten stehst.
  • Du dich mit dem Praktizieren vielleicht unter Druck setzt, sowohl physisch, psychisch und mental.

Über Mich

Helen J. Keese

Helen J. Keese

yoga lehrerin

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